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Partnerschule in Deutschland
10.08.2011 © Heinrich Leeb 2004
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100 Jahre Volksschule
Wachsenberg
100 Jahre Volksschule Wachsenberg „Eine Schule zum Wohlfühlen“
Jubiläen bieten Gelegenheit, auf Entwicklungen und Ereignisse zurückzublicken
und Ausblicke für die Zukunft anzustellen. 100 Jahre Volksschule bedeuten,
Jahrzehnte hautnah mit jungen Menschen verbunden zu sein und sie auf ihrem Weg
ins Leben zu begleiten und zu unterstützen. Unsere Schule bietet im Jahreslauf ein reichhaltiges Programm. Eine Vielzahl von schulischen und außerschulischen Angeboten im sportlichen und musischen Bereich macht diesen Schulstandort attraktiv. Um
den Kindern all dies zu ermöglichen, bedarf es einer guten Zusammenarbeit
zwischen Schule, Elternhaus und Elternverein. Mein besonderer Dank gilt allen LehrerInnen, die in unserer Schule gewirkt haben und wirken, insbesondere meiner langjährigen Kollegin, Frau Erna Dietrichsteiner. Ihre Kooperation und Mitarbeit ist beispielhaft. Zum hundertsten Geburtstag wünsche ich, dass die Volksschule Wachsenberg auch in Zukunft ihre wichtige Bildungsaufgabe erfüllen möge und die Kinder mit Freude lernen. Möge dies stets für alle ein Ort sein, wo in einer prägenden Phase positive Lebenseinstellungen vermittelt werden. In Verbundenheit mit der Wachsenberger Bevölkerung!
Schulleiter
Liebe Kinder! Liebe
Eltern! Wenn wir gemeinsam heute das Fest „100 Jahre Volksschule Wachsenberg“ begehen, so bin ich als Bürgermeister sehr stolz auf unsere Volksschule in Wachsenberg. Wenn man in der Chronik
ließt, dass bereits im Jahre 1777 mit dem Schulunterricht in Wachsenberg vlg.
Gienßger begonnen wurde, so liegen 226 Jahre hinter uns. Ich möchte daher zu diesem Fest „100 Jahre Volksschule Wachsenberg“ von Seiten der Gemeinde recht herzlichst gratulieren. In
Verbundenheit
Zum 100-jährigen Bestandsjubiläum der Volksschule Wachsenberg ist es mir ein ernsthaftes Bedürfnis, recht herzlich zu gratulieren und allen Schulleitern, Lehrerinnen und Lehrern, die zum hervorragenden Ruf aber auch zur fortschrittlichen und zukunftsorientierten Entwicklung dieser Schule beigetragen haben und beitragen, Anerkennung und besten Dank auszusprechen. Schon vor 200 Jahren erfolgte ein Unterricht in Wachsenberg, zuerst auf privater und freiwilliger Basis, etwa um 1830 in der Messnerkeusche und ab 1896 im Pfarrhof. Im Jahre 1869 wurde die Schule zur „Öffentlichen einklassigen Volksschule in Wachsenberg“ erklärt. Vor genau 100 Jahren wurde die Volksschule Wachsenberg am jetzigen Standort errichtet und ihrer Bestimmung übergeben. Von 1946 bis 1985 wurde die Schule vom äußerst verdienstvollen Volksschuldirektor OSR Friedrich Beer geleitet. 1986 übernahm schon der jetzige Direktor VD Heinrich Leeb die Leitung der einklassigen Schule. Ab dem Schuljahr 1987/88 wurde die Schule zweiklassig und seit damals unterrichtet auch VL Erna Dietrichsteiner an dieser Schule. Bald kamen Ideen und Wünsche auf, das ehrwürdige Schulhaus zu erweitern und zu renovieren. Verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Gemeindepolitiker mit einem verständnisvollen Bürgermeister und großen Förderer der Volksschule Wachsenberg, Herrn Karl Petritz, ermöglichten mit Unterstützung des Landes Kärnten die Generalrenovierung der Schule und die Errichtung eines Turnsaales, eines Werkraumes, einer Bibliothek und eines Turn- und Kinderspielplatzes. Ausgestattet mit der erforderlichen Hard- und Software ist die Schule nun gemeinsam mit den engagierten und tüchtigen Lehrerinnen und Lehrern in der Lage, die Schuljugend bestens mit Können, Wissen und Fertigkeiten auszustatten und sie für den weiteren Bildungs- und Lebensweg vorzubereiten. Die Teilnahme am europäischen Bildungsprojekt „Comenius“ zum Thema „Jahreszeiten und Wetter“ mit den Partnern in Norddeutschland und Schweden stellte eine große Bereicherung für alle Schülerinnen und Schüler dar und wird von mir besonders lobend erwähnt. Die Schule beschäftigt sich aber darüber hinaus in der Projektarbeit mit wichtigen Themen des täglichen Lebens, unserer Gesellschaft, unserer Umwelt, Gesundheit und Kultur und Wichtiges für die Entwicklung der Jugendlichen wird transportiert und behandelt. Die Schülerinnen und Schüler werden nicht nur mit dem nötigen Wissen und Können und den erforderlichen Fertigkeiten ausgestattet, sondern gerade das gemeinsame Erarbeiten schafft die Voraussetzung für freudvolles Erleben alleine oder in der Gemeinschaft und bereichert durch Selbstentfaltung und Selbstfindung das gegenwärtige und das zukünftige Leben des jungen Menschen. So spannt sich der Bogen vom Theaterbesuch über Hygiene-, Gesundheits- und Umweltprojekte, Sportprojekte wie Schilauf und Schwimmen, Lehrausgänge bis hin zu Festen und Feiern im Jahreskreis. Gerade hier sei die gute Kooperation mit der Gemeinde, dem engagierten Elternverein und der Dorfgemeinschaft erwähnt. Möge diese Schule auch in Zukunft die gute Volksschule Wachsenberg sein! Meine herzlichsten Glückwünsche, begleitet mit den besten Wünschen für eine gute Zukunft, gelten der jubilierenden Schule, dem Direktor mit den Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern und den Eltern. Bezirksschulinspektor Reg. Rat Gerhard Brummer
Fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen Elternverein und Schule hat seit 28 Jahren Tradition
Der Elternverein Wachsenberg
wurde im Jahre 1976 gegründet. Dank auch an die Schulleitungen und dem jeweiligen Kollegium für die überaus positive und konfliktfreie Zusammenarbeit. Ziel des Elternvereines Wachsenberg soll es sein, diesen erfolgreichen Weg auch in Zukunft zum Wohle der Schuljugend fortzusetzen.
Obmann des Elternvereines
Wachsenberg
Festbroschüre zur
100-Jahr-Feier bei
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